Im Casineum Velden hat die BKS Bank am Montagabend mit langjährigen Wegbegleitern ihr 40-jähriges Börsenjubiläum gefeiert. Gemeinsam mit zahlreichen Aktionären ließ man die Erfolgsgeschichte Revue passieren.
Aus 100 Euro, die am 1. Juli 1986 in Aktien der BKS Bank investiert wurden, wären bis Anfang Juni 2026 allein durch den Kursanstieg rund 430 Euro geworden. Hätte man immer alle Dividenden in BKS Aktien reinvestiert, wären aus den 100 Euro sogar mehr als 800 Euro geworden (ohne Berücksichtigung von Steuern und Gebühren). Nikolaus Juhász, Vorstandsvorsitzender der BKS Bank, bedankte sich bei den Aktionären, die der BKS Bank zum Teil seit vielen Jahren die Treue halten und ist überzeugt: „Eine Börsennotierung ist wie ein permanentes Fitnessprogramm. Es hält jung und innovativ.“
Eigenkapital als Startschuss für Wachstum
Hauptmotiv für den Börsengang war seinerzeit die Stärkung des Eigenkapitals und somit der Eigenständigkeit. Neben der BKS Bank wagten Mitte der 80er Jahre zahlreiche andere heimische Unternehmen den Gang an die Börse. Der Aktienmarkt wurde dadurch auch für breitere Bevölkerungsschichten attraktiver. „Ein gut entwickelter Kapitalmarkt ermöglicht Wachstum und Wohlstand – das gilt sowohl für die BKS Bank als auch für die gesamte Volkswirtschaft“, ist Juhász überzeugt.
Vom Kärntner Institut zur internationalen Bankengruppe
Nur durch die Kapitalmarktöffnung waren wichtige Wachstumsschritte möglich. Heute ist die BKS Bank längst keine klassische Regionalbank mehr. Sie ist erfolgreich in Slowenien, Kroatien, der Slowakei und Serbien tätig. Auch im Großraum Wien fand eine starke Expansion statt.

Andreas Steinle: Chancen in Zeiten des Umbruchs
Der Zukunftsforscher Andreas Steinle sieht trotz geopolitischer Krisen und disruptiver Veränderungen durch Künstliche Intelligenz Grund zu Optimismus, wie er in seiner Keynote erläuterte. Steinle: „Getreu dem Motto ‚Never waste a good crisis‘ eröffnen sich jetzt für jene, die mutig und strategisch handeln, die größten Chancen.“
Institute wie die BKS Bank, die immer auf exzellente Beratungsqualität gesetzt haben, könnten technologische Innovation mit gesellschaftlicher Verantwortung verbinden: „Banken werden in einer solchen Zeit zu zentralen Ermöglichern von Transformation: Sie finanzieren Zukunftsfelder, begleiten Unternehmen durch Unsicherheit und helfen dabei, Kapital in jene Geschäftsmodelle zu lenken, die aus Megatrends konkrete Wertschöpfung machen“, so der Zukunftsforscher.
Persönliche Beratung bleibt USP der BKS Bank
Juhász und die Vorstände der BKS Bank Dietmar Böckmann, Renata Maurer Nikolic und Clemens Bousquet fühlen sich dadurch bestätigt: „Wir werden beides brauchen: modernste digitale Services, aber auch persönliche Beratung durch hochkompetente Beraterinnen und Berater. Das war bisher der USP der BKS Bank – und er wird es auch in den nächsten 40 Jahren bleiben“, so Juhász.
Prominente Gäste aus Wirtschaft und Industrie
Mitgefeiert haben u.a. Claudia Mischensky (Vize-Generalsekretärin der Industriellenvereinigung und Geschäftsführerin IV-Kärnten), Hans Peter Haselsteiner (Industrieller), Horst Pirker (Medienunternehmer), Jürgen Mandl (Präsident Wirtschaftskammer Kärnten) und Marko Bombač (Laibacher Börse).
Die BKS Bank ist eine traditionsreiche, börsennotierte Universalbank gegründet 1922 mit Sitz in Klagenfurt. Heute betreut sie mit rund 1.150 Mitarbeitenden und in 63 Filialen insgesamt fast 200.000 Privat- und Firmenkunden in Österreich, Slowenien, Kroatien, der Slowakei und Serbien und bietet eine exzellente Beratung und innovative, maßgeschneiderte Lösungen für Zahlungsverkehr, Veranlagung und Finanzierung – stets abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Kundinnen und Kunden. Die BKS Bank setzt auf organisches Wachstum, langjährige, enge Kundenbeziehungen und digitale Innovation mit einem klaren Fokus auf Qualität, Verantwortung und Zukunftsfähigkeit
